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Esport In Deutschland


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On 15.03.2020
Last modified:15.03.2020

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In Asien und jüngst auch in europäischen Ländern wie Dänemark wird Esport staatlich gefördert — Welche Unterstützung gibt es seitens der Politik in Deutschland?

In ihrem Koalitionsvertrag haben CDU und SPD noch verlautbaren lassen, dass sie "Esport künftig vollständig als eigene Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anerkennen und bei der Schaffung einer olympischen Perspektive unterstützen" wollen.

Seitdem sind sie zurückgerudert und haben die Klärung der Frage, "ob Esport als Sport zu verstehen ist", auf "die organisierten Sportverbände" abgewälzt.

Auf Länderebene, beispielsweise in Schleswig-Holstein, tut sich da etwas mehr: Dort wurden bereits kleinere Projekte einzelner Vereine durch das Land bezuschusst.

Das sind vielversprechende erste Schritte, die meiner Meinung nach aber nicht weit genug gehen. Nur wenn Esport die Gemeinnützigkeit zugesprochen bekommt, können Vereine wie der 1.

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Esport Frankfurt e. Stichwort: Kommerzialisierung des Sports. Jan Köhler : Das ist in der Tat ein schwieriges Problem. In traditionellen Sportarten "gehört" Niemandem der Sport.

Dies ist beim Esport anders — hier müssen sehr gute internationale Verträge und Regeln zwischen den Firmen und den Verbänden ausgearbeitet werden.

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Diese Infrastruktur gilt es zu bewahren und auszubauen — mit der notwendigen Hilfe der Politik. Das Bestehen im internationalen Wettbewerb kann auf dieser Ebene somit gewahrt bleiben.

Der Esport könnte zudem bei den European Games in München neue Aufmerksamkeit erhalten, auch wenn der Beschluss noch aussteht.

Kommunale Förderung gehört aber auch dazu. European Championships in München aufzunehmen. Mai Die anstehende Gamescom, die vom August online veranstaltet wird, gilt als Hoffnungsschimmer zur weiteren Kommunikation der Branche mit politischen Instanzen.

So sind laut game-Verband bei der digitalen Eröffnung unter anderem dabei: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer — der ebenfalls für die Games-Förderung verantwortlich ist, Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet.

Was muss sich tun für die Entwicklung im Esport und Gaming? Schreib es uns auf Social Media oder direkt bei Discord!

Gaming in Deutschland wächst stetig, ebenso der Esport. Über 34 Millionen Videospielerinnen und -spieler gibt es in der Bundesrepublik. Trotzdem fehlen notwendige Schritte, um den digitalen Sport in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren.

Die Politik steht unter Zugzwang. In jeden Fall bedeutet der Start des Senders jedoch, dass der elektronische Sport auch in Deutschland mittlerweile auf den traditionellen Medienkanälen angekommen oder zurückgekehrt ist.

Eine Mitgliedschaft soll zwischen 20,- und 50,- Euro kosten, den Spielern dafür jedoch einen erheblichen Mehrwert im Vergleich zum Spielen Zuhause bringen.

Obwohl es solche Studiengänge bereits in anderen Ländern gibt, ist dieser deutschlandweit der erste seiner Art. Das Studium hat hauptsächlich einen betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt und beschäftigt sich daher vor allem mit Themen wie Trainingsoptimierung, Fan- und Spielerstruktur, Marketingstrategien und Eventmanagement.

Wirklich günstig ist der Esport-Bachelor jedoch nicht: Studierende müssen monatlich eine Studiengebührt von ,- Euro entrichten.

In Deutschland ist es denkbar einfach, sich mit Gleichgesinnten in einem Verein zu organisieren.

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1 comments

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